
Über uns in der Fass-Schmiede
Möbel aus alten Weinfässern, alten Sachen neues Leben einhauchen und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten – Das ist die Idee hinter der Fass-Schmiede, mit der wir im Jahr 2012 gestartet sind.
Seit unserer Gründung im August 2012 hat sich jedoch einiges getan und weiterentwickelt. Wir sind im Team deutlich gewachsen, haben unsere Produktpalette vergrößert und haben sogar einen Umzug samt Hallenneubau erfolgreich gemeistert.
Der Kern unserer Idee - alten Sachen neues Leben einzuhauchen - ist natürlich auch weiterhin der Fokus in der Fass-Schmiede. Doch mittlerweile spielen auch viele andere Aspekte für uns eine wichtige Rolle. Zum einen sind wir über die Jahre zu einem Betrieb mit 10 Mitarbeitern herangewachsen, was natürlich eine große Verantwortung mit sich bringt und gesundes Wirtschaften erfordert.

Nachhaltigkeit, höchste Qualität, Kundennähe
Zum anderen sind Nachhaltigkeit, höchste Qualität unserer Produkte sowie der Kontakt zu unseren Kunden wichtige Eckpfeiler unserer Philosophie.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur, das „Recyceln“ alter Weinfässer, die ansonsten keine Verwendung mehr hätten. Mit dem Neubau unserer Produktionsstätte haben wir die Chance genutzt, um einen Teil der Energie, die wir für die Herstellung benötigen, über eine Solaranlage auf dem Hallendach zu beziehen.
Der enge Kontakt zu unseren Kunden ist nur dank unseres engagierten Teams möglich. Sowohl vor dem Kauf, als auch danach fallen vielen Fragen zum Produkt selber, zur Pflege oder zur Nutzung an, die alle beantwortet werden wollen. Wir versuchen euch da auf allen Wegen, sei es im persönlichen Kontakt oder auf Instagram, Facebook & Co. bestmöglichen Support zu liefern.

Aus einer Idee wurde eine Leidenschaft
Die Geschichte
Die Fass-Schmiede begann nicht mit einem Businessplan.
Sie begann mit einem einzigen Weinfass.
Gründerin Jana Lewe suchte ursprünglich nur ein dekoratives Fass für ihren eigenen Garten. Freunde und Bekannte waren sofort begeistert und wollten ebenfalls eines haben. Aus dieser einfachen Begeisterung entstand 2012 die Idee, aus alten Weinfässern Möbel zu bauen.
Die ersten Stücke entstanden in einer alten Scheune – ohne Strom, ohne Heizung, nur mit Werkzeug, Kreativität und einer ziemlich großen Portion Leidenschaft.

Jana Lewe – Handwerkerin, Unternehmerin, Möglichmacherin
Die Gründerin
Der Weg zur Fass-Schmiede war alles andere als gewöhnlich.
Jana Lewe ist ursprünglich Kfz-Meisterin – ein Beruf, in dem Frauen noch immer selten sind. Technik, Handwerk und kreative Lösungen haben sie schon immer fasziniert.
Diese Leidenschaft für handwerkliche Arbeit und ungewöhnliche Ideen führte schließlich zur Fass-Schmiede.
Was sie antreibt?
Nicht einfach Möbel zu bauen.
Sondern Dinge zu erschaffen, die Menschen sofort berühren.
Ein Fassmöbel ist kein Massenprodukt.
Es ist ein Stück Charakter für Zuhause, den Garten oder die Lieblingsbar.

Kein Möbel von der Stange
Unser Handwerk
In der Fass-Schmiede entsteht nichts am Fließband.
Jedes Möbelstück wird in unserer Werkstatt von Hand gefertigt. Vom ersten Schnitt bis zum letzten Schliff arbeiten wir mit Liebe zum Detail und einem klaren Anspruch:
Qualität, die man sieht.
Und Charakter, den man spürt.
Ob rustikaler Couchtisch, stilvolle Weinfass-Bar oder ein einzigartiges Regal – jedes Stück trägt die Handschrift unserer Werkstatt.

Echte Weinfässer mit echter Geschichte
Unsere Materialien
Unsere Fässer stammen aus französischen und spanischen Weingütern. Dort wurden sie über Jahre zur Lagerung von Rotwein verwendet.
Wenn sie für die Weinproduktion nicht mehr gebraucht werden, beginnt für sie bei uns ein neues Kapitel.
Das Eichenholz dieser Barrique-Fässer ist extrem robust und besitzt eine einzigartige Patina, die durch Wein, Zeit und Nutzung entstanden ist.
Wir bewahren bewusst diese Spuren.
Denn genau sie machen jedes Möbelstück zu einem Unikat.

Nachhaltig. Handgemacht. Einzigartig.
Unsere Philosophie
Für uns bedeutet Nachhaltigkeit mehr als Recycling.
Ein Fass, das eigentlich ausgedient hat, bekommt bei uns ein neues Leben. Statt entsorgt zu werden, wird es zum Mittelpunkt eines Wohnraums, einer Terrasse oder einer Bar.
So entstehen Möbel, die nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Geschichte weitertragen.













